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Nationale Geoparks

in Deutschland

Ein Geopark ist ein Gebiet, das sich durch besondere geologische Bedeutung, geowissenschaftliche Seltenheit und landschaftliche Schönheit auszeichnet, welche für die Besucher erlebbar gemacht werden. Er ist repräsentativ für die geologische Entwicklungsgeschichte der betreffenden Region.

 

Geoparks besitzen in der Regel interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten, sogenannte „Geotope“, die als Fenster in die Erdgeschichte spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft bieten.

 

Bei ausreichender Qualifizierung können Geoparks ein nationales Gütesiegel als zertifizierter Nationaler Geopark Deutschlands erringen. Die definierten Leitlinien für Nationale Geoparks sehen eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung der Region unter Wahrung, aber auch Nutzung des erdgeschichtlichen Erbes vor. Die Ernennung Nationaler GeoParks in Deutschland wurde der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung zugewiesen. 

 

Die ersten vier Nationalen GeoParks in Deutschland wurden am 16. Dezember 2002 ernannt. Seitdem haben insgesamt 16 Geoparks das Prädikat „Nationaler GeoPark“ erhalten.

 

KONTAKT


GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung
c/o Universität Potsdam Institut für Erd- und Umweltwissenschaften


Karl-Liebknecht-Str. 24-25, Haus 27
14476 Potsdam


Tel.: 0331 / 977 - 5789
www.nationaler-geopark.de

infos@geo-union.de

FAKTEN

 

In Deutschland gibt es:

 

  • 16 NATIONALE GEOPARKS
  • 6 Unesco Global Geoparks
  • 6 Geopark-Initiativen

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