Geologie

Schon Kleist, Schiller und Goethe rühmten die Schönheit des Tharandter Waldes. Es ist besonders die geologische Eigenart und Vielfalt der hier auftretenden Gesteine und der Artenreichtum des Waldes, die den landschaftlichen Reiz dieses Erholungsgebietes ausmachen.

Die hohe geowissenschaftliche Bedeutung dieser Landschaft wurde bereits im 19. Jahrhundert von Bernhard von Cotta erkannt. Der Sohn des Forstwissenschaftlers Heinrich von Cottas war ein bedeutender Geologe, Bergbau-Wissenschaftler und Gründungsmitglied der Deutschen Geologischen Gesellschaft.

Boden (Pedologie)

Von der Vielfalt der Gesteine ist der Sprung nicht weit zu den vielen verschiedenen Böden im Tharandter Wald. Boden bildet das Bindeglied vom Stein zum Leben auf unserer Erde. Schon in der Antike wurde der Boden als landwirtschaftliche Lebensgrundlage erkannt und nach seiner Fruchtbarkeit beurteilt.

Doch erst im 19. Jahrhundert erkannte Heinrich August Vater die große Bedeutung des Bodens für die Waldbewirtschaftung. Daher führte er als Professor für Mineralogie und Geologie die forstliche Bodenkunde und Standortslehre in Tharandt ein.

Stellenausschreibung Projekt „Weißeritztalweg-Bahn-Rad-Wandern“
29. September 2026

Die Lokale Aktionsgruppe „Silbernes Erzgebirge“ startet am 01. Januar 2027 ein Projekt „Weißeritztalweg-Bahn-Rad-Wandern“ in Zusammenarbeit mit den Städten Freital, Rabenau, Dippoldiswalde und Altenberg. Im Rahmen dieses Projektes wird eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter für das Projektmanagement „Weißeritztalweg-Bahn-Rad-Wandern“ für 25 Monate bis zum 31. Januar 2029 für 30 Wochenstunden gesucht.

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Stellenausschreibung Jugendfreizeithof Grillenburg
28. September 2026

Der Jugendfreizeithof Grillenburg sucht eine engagierte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter im Umweltbildungsbereich als Elternzeitvertretung in Teilzeit.

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Ein Fest für das Gestein des Jahres: Rückblick auf die Gesteinstaufe am Porphyrfächer
22. September 2026

Nach über einem halben Jahr der Vorbereitungen war es am vergangenen Sonntag, den 20. September endlich so weit: Passend zum Tag des Geotops tauften wir den Rhyolith am Nationalen Geotop „Porphyrfächer“ in Mohorn-Grund offiziell zum Gestein des Jahres 2026. Etwa 300 Besucher kamen zusammen, um gemeinsam mit uns, dem Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG), dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) sowie zahlreichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und der Region die offizielle Gesteinstaufe zu feiern.

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